Inhaltsübersicht
- Geltungsbereich der AGB
- Kontakt- und Serviceangaben
- Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
- Allgemeine Teilnahmevoraussetzungen und zusätzliche Bedingungen
- Bestellvorgang und Vertragsschluss
- Stornierung, Abbruch, Nichtteilnahme, Ablehnung und Ausschluss
- Mindestteilnehmerzahl und Absage von Veranstaltungen
- Gruppencoachings
- Live-Events
- Vertragstext und Vertragssprache
- Informationen zu Preisen und Versandkosten
- Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
- Digitale Dienstleistungen
- Weitere Mitwirkungspflicht des Kunden (Verhaltensregeln)
- Urheber- und Nutzungsrechte
- Widerrufsbelehrung
- Änderung der AGB
- Rechtswahl und Gerichtsstand
- Streitschlichtung und Verbraucherstreitbeilegung
1. Geltungsbereich der AGB
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Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, auch nicht wenn der Verkäufer seine Leistung widerspruchslos erbringt, es sei denn, der Verkäufer stimmt der Geltung der abweichenden Bedingungen des Kunden ausdrücklich zu.
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Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung von männlichen und weiblichen Sprachformen verzichtet.
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"Verbraucher" im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
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"Unternehmer" im Sinne der AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
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"Kunde" im Sinne dieser AGB ist der Vertragspartner der Anbieterin. „Teilnehmer“ ist die natürliche Person, die die gebuchte Aus- oder Fortbildung bzw. sonstige personenbezogene Leistung tatsächlich wahrnimmt. Kunde und Teilnehmer können personenidentisch sein. Wird der Vertrag von einem Unternehmen oder einer anderen Person für einen abweichenden Teilnehmer geschlossen, hat der Kunde sicherzustellen, dass der benannte Teilnehmer die ihn betreffenden Regelungen dieser AGB beachtet.
2. Kontakt- und Serviceangaben
3. Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
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Die Darstellung der Aus- und Fortbildungen und anderen Angebote, auf Webseiten und in digitalen gedruckten Broschüren, bzw. Katalogen oder vergleichbaren Produktpräsentationen des Verkäufers stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung und damit des Angebotes des Kunden dar.
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Die Kunden sind verantwortlich, dass die von ihnen bereitgestellten Angaben zutreffend sind und etwaige Änderungen dem Verkäufer mitgeteilt werden, wenn sie zu dessen Vertragserfüllung erforderlich sind. Insbesondere haben die Kunden sicherzustellen, dass die angegebenen E-Mail- und Lieferadressen zutreffend sind und etwaige Empfangsverhinderungen, die Kunden zu vertreten haben, entsprechend berücksichtigt werden (z.B. durch Kontrolle des Spamordners der verwendeten E-Mailsoftware).
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Die Kunden werden gebeten, die Hinweise im Rahmen des Bestellprozesses sorgfältig zu lesen und zu beachten sowie bei Bedarf die vorhandenen Unterstützungsfunktionen ihrer Soft- und Hardware zu verwenden (z.B. Vergrößerungs- oder Vorlesefunktionen). Erforderliche Angaben werden vom Verkäufer als solche für den Kunden angemessen erkennbar gekennzeichnet (z.B. durch optische Hervorhebung und/oder Sternchen-Zeichen). Bis zum Absenden der Bestellung können die Kunden die Produktauswahl sowie ihre Eingaben jederzeit ändern und einsehen sowie im Bestellprozess zurückgehen oder den Bestellvorgang insgesamt abbrechen. Hierzu können die Kunden die ihnen bereitstehenden und üblichen Funktionen ihrer Software und/oder des Endgerätes verwenden (z.B. die Vor- und Zurücktasten des Browsers oder Tastatur-, Maus- und Gestenfunktionen bei Mobilgeräten). Ferner können unerwünschte Eingaben durch Abbruch des Bestellvorgangs korrigiert werden.
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Der Leistungsumfang richtet sich nach dem gebuchten Programm.
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Zusätzliche Leistungen, insbesondere Workshops und Live-Events, können sowohl gesondert gegen Entgelt als auch im Rahmen von Aktionen oder als Bonus ohne gesondertes Entgelt angeboten werden. Inhalt, Umfang und Termin richten sich nach der bei Vertragsschluss geltenden Beschreibung des jeweiligen Angebots.
Bei einer gesonderten entgeltlichen Buchung wird die Zusatzleistung Bestandteil eines eigenständigen Vertrags. Wird eine Zusatzleistung im Rahmen einer Aktion oder als Bonus ohne gesondertes Entgelt gewährt, wird sie Bestandteil des gebuchten Angebots, sofern sie zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses ausdrücklich als enthalten ausgewiesen ist.
Bei freiwilliger Nichtinanspruchnahme einer ohne gesondertes Entgelt gewährten Aktions- oder Bonusleistung besteht kein Anspruch auf Auszahlung ihres Wertes, Gutschrift, Ersatzleistung oder Anrechnung auf andere Leistungen. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt. Spätere Änderungen des Angebots an Zusatz-, Aktions- oder Bonusleistungen verändern den Leistungsumfang bereits geschlossener Verträge nicht.
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Nimmt der Kunde eine gesondert entgeltlich gebuchte Zusatzleistung nicht in Anspruch, obwohl diese von der Anbieterin vertragsgemäß angeboten wird, bleibt die vereinbarte Vergütung grundsätzlich geschuldet. Gesetzlich anzurechnende ersparte Aufwendungen oder eine anderweitige Verwendung der Leistung werden berücksichtigt. Gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs-, Rücktritts- und sonstige Beendigungsrechte bleiben unberührt.
4. Allgemeine Teilnahmevoraussetzungen und zusätzliche Bedingungen
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Für die Teilnahme am Lehrgang zur Ausbildung zum systemisch-integrativen Gesundheitscoach (SIGC®) gelten ergänzend die jeweils aktuellen Vertragsleistungen in ihrer zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.
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Der Teilnehmer ist für seine physische und psychische Gesundheit sowie den einschlägigen geistigen Anforderungen sowohl während der Ausbildung als auch in der Phase zwischen den Terminen in vollem Umfang selbst verantwortlich. Sämtliche Maßnahmen, die der Teilnehmer möglicherweise aufgrund des Programms durchführt, liegen in seinem eigenen Verantwortungsbereich. Die angebotenen Leistungen verstehen sich nicht als Therapieprogramm und ersetzen in keiner Weise eine ärztliche Versorgung oder Verordnung von Medikamenten.
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Die Teilnahme setzt eigenverantwortliche Lernbereitschaft voraus. Für diese Prozesse kann die Anbieterin keinen bestimmten Erfolg versprechen. Die Anbieterin sieht sich hierbei lediglich als Prozessbegleiter und gibt Hilfestellungen, Muster und Anleitungen. Die Umsetzung und das Treffen von Entscheidungen obliegen allein dem Teilnehmer.
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Der Teilnehmer ist für die Bereitstellung und Gewährleistung eines Internet-Zugangs (Hardware, Telekommunikations-Anschlüsse, etc.) und der sonstigen zur Nutzung von Onlineangeboten der Anbieterin notwendigen technischen Einrichtungen und Software (insbesondere Webbrowser und PDF-Programme wie z.B. Acrobat Reader®, Zoom) selbst und auf eigene Kosten sowie auf eigenes Risiko verantwortlich.
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Bestandteil bestimmter Aus- und Fortbildungen sind interaktive Live-Online-Termine. Soweit dies in der jeweiligen Leistungsbeschreibung vorgesehen ist, werden diese Termine einschließlich der im gemeinsamen Online-Raum erfolgenden Wortbeiträge aufgezeichnet. Die Aufzeichnung ist Bestandteil des jeweiligen Programms und dient insbesondere der Nachbereitung der Lehrinhalte, der Möglichkeit, versäumte Inhalte nachzuholen sowie – soweit für das jeweilige Programm vorgesehen – der Dokumentation von Teilnahme und Ausbildungsleistungen. Die Aufzeichnungen werden nicht öffentlich zugänglich gemacht, sondern ausschließlich im geschützten Online-Campus für den jeweils berechtigten Personenkreis bereitgestellt. Gesonderte Kleingruppen- bzw. Breakout-Sessions werden nicht aufgezeichnet. Über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit den Aufzeichnungen wird ergänzend in den hierfür geltenden Datenschutzinformationen informiert. Für die selbstständig durchzuführenden und aufzuzeichnenden Übungs- und Abschlusscoachings gelten die hierfür gesondert bereitgestellten Einwilligungs- und Datenschutzbestimmungen.
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Der Teilnehmer wird gebeten, auftretende Leistungsstörungen unverzüglich mitzuteilen, soweit dies zumutbar ist, damit eine zeitnahe Abhilfe ermöglicht und ein möglicher Schaden gering gehalten werden kann. Gesetzliche Rechte des Teilnehmers bleiben unberührt.
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Die Teilnahme an allen angebotenen Aus- und Fortbildungen sowie ähnlichen Angeboten setzt eine Vollendung des 18. Lebensjahres voraus, sofern keine abweichende Vereinbarung zwischen der Anbieterin und dem Teilnehmer getroffen wird.
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Alle Inhalte werden in deutscher Sprache bereitgestellt und durchgeführt.
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Die Anbieterin behält sich den Einsatz von zusätzlichen Dozenten, Lehrpersonen und Experten vor. Ein Anspruch auf die Durchführung einer Aus- oder Fortbildung durch eine bestimmte Lehrperson besteht nicht.
5. Bestellvorgang und Vertragsschluss
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Der Kunde kann aus dem Angebot der Anbieterin gegenüber dem Kunden angebotene Kurse, Fortbildungen und andere Veranstaltungen sowie Coachings auswählen, welche in einem sogenannten Warenkorb gesammelt werden, und den Abschluss des Bestellvorgangs einleiten. Hierbei besteht für den Kunden die Möglichkeit, Eingabefehler zu korrigieren.
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Indem der Kunde auf die den Bestellvorgang abschließende Schaltfläche klickt, gibt er ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags über die im Warenkorb befindlichen Leistungen ab. Der Vertrag kommt mit Zugang der elektronischen Buchungsbestätigung der Anbieterin beim Kunden zustande. Nach Abschluss des Bestellvorgangs wird der Kunde auf eine Bestätigungsseite weitergeleitet und erhält die Buchungsbestätigung sowie weitere vertragsbezogene Informationen per E-Mail. Die Anmeldung erfolgt grundsätzlich über die hierfür vorgesehene Webseite. Im Einzelfall kann eine Anmeldung auch außerhalb des Online-Bestellprozesses in Textform erfolgen, insbesondere per E-Mail oder durch Übermittlung einer ausgefüllten Studienanmeldung. In diesem Fall stellt die Anmeldung ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss dar. Der Vertrag kommt mit Zugang der ausdrücklichen Anmelde- bzw. Vertragsbestätigung der Anbieterin in Textform zustande. Soweit Kunde und Teilnehmer nicht personenidentisch sind, ist der abweichende Teilnehmer bei der Anmeldung zu benennen. Vertragliche Erklärungen sind in diesem Fall durch den Kunden oder eine für ihn vertretungsberechtigte Person abzugeben.
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Die Zugangsdaten zur elektronischen Lernplattform
(https://campus.integrativegesundheit.de/)
erhält der Teilnehmer vor Ausbildungsbeginn separat per E-Mail. Um auf die dort bereitgestellten Inhalte zugreifen zu können, muss der Teilnehmer ein individuelles Passwort vergeben. Die Teilnehmer sind dafür verantwortlich, dass das Passwort nicht an Dritte gelangt und sind verantwortlich für sämtliche Handlungen, die unter Verwendung des jeweiligen Login-Namens in Verbindung mit ihrem Passwort vorgenommen werden. Sollte den Teilnehmer eine missbräuchliche Benutzung ihrer Login- oder Registrierungsdaten bekannt werden, haben sie dies der Anbieterin unverzüglich mitzuteilen und ihre Anmeldeinformationen zu ändern.
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Der Zugang zur Lernplattform wird zum vereinbarten Ausbildungsbeginn bereitgestellt, sofern die bis zu diesem Zeitpunkt fälligen Zahlungen geleistet wurden.
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Die Anbieterin kann den Zugang eines Teilnehmers vorübergehend oder dauerhaft sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte vorliegen, dass er gegen die AGB und/oder geltendes Recht verstößt, verstoßen hat oder wenn die Anbieterin ein sonstiges berechtigtes, erhebliches Interesse an der Sperrung hat. Bei der Entscheidung über eine Sperrung werden wir die berechtigten Interessen des Teilnehmers angemessen berücksichtigen.
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Die gebuchten Aus- und Fortbildungen dürfen nur vom namentlich angemeldeten Teilnehmer persönlich durchgeführt werden. Eine Zuwiderhandlung kann zur Aberkennung bzw. Versagung des Teilnahmezertifikats führen.
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Das Ausbildungszertifikat sowie das Recht zur Nutzung des digitalen Badges und der geschützten Wortmarke der Anbieterin werden ausgehändigt, wenn alle hierfür vorgesehenen Voraussetzungen und Prüfungsleistungen erfüllt und sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt fälligen Ausbildungsgebühren bezahlt worden sind.
6. Stornierung, Abbruch, Nichtteilnahme, Ablehnung und Ausschluss
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Eine über die gesetzlichen Widerrufs-, Kündigungs- und Rücktrittsrechte hinausgehende freie Stornierungsmöglichkeit wird nicht eingeräumt. Die besonderen Kündigungsrechte nach dem FernUSG bleiben unberührt. Bei gravierenden gesundheitlichen Gründen kann nach Vorlage eines ärztlichen Attests und nach Absprache ein Nachholen der Ausbildung zu einem späteren Termin ermöglicht werden. Bei Fernunterrichtsverträgen wird der Zahlungsplan im Falle einer solchen Verschiebung, soweit erforderlich, unter Beachtung der zwingenden Vorgaben des § 2 FernUSG angepasst.
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Die AIG-Verhaltensregeln und die Netiquette sind Bestandteil der Vereinbarung zwischen der Anbieterin und dem Teilnehmer. Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen wesentliche Vertragspflichten, insbesondere wenn der Teilnehmer den Ablauf des Programms erheblich stört oder sich trotz Aufforderung wiederholt nicht an verbindliche Vereinbarungen hält, kann die Anbieterin den Teilnehmer von der weiteren Teilnahme ausschließen und den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen, soweit ihr unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und der beiderseitigen Interessen eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht zugemutet werden kann. Soweit gesetzlich erforderlich, erfolgt zuvor eine Abmahnung oder es wird Gelegenheit zur Abhilfe gegeben. Das Recht zur sofortigen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, der eine vorherige Abmahnung entbehrlich macht, bleibt unberührt. Im Falle einer Kündigung richtet sich die bis zur Beendigung des Vertrags geschuldete Vergütung nach den gesetzlichen Bestimmungen, bei Fernunterrichtsverträgen insbesondere nach § 5 Abs. 3 FernUSG. Weitergehende gesetzliche Ansprüche, insbesondere wegen eines schuldhaft verursachten Schadens, bleiben unberührt.
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Für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung ist die Teilnahme an mindestens 75 % des zeitlichen Umfangs der verpflichtenden Live-Online-Termine erforderlich. Maßgeblich ist die tatsächliche Teilnahme am jeweiligen Live-Termin; das nachträgliche Ansehen einer Aufzeichnung gilt nicht als Teilnahme im Sinne dieser Regelung. Eine bloße Nichtteilnahme an einzelnen Ausbildungsbestandteilen begründet keinen Anspruch auf Erstattung von Ausbildungsgebühren. Gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs-, Minderungs- und Erstattungsrechte bleiben unberührt.
7. Mindestteilnehmerzahl und Absage von Veranstaltungen
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Die Anbieterin behält sich vor, die Ausbildung bis zu 1 Woche vor Beginn wegen zu geringer Teilnehmerzahl zu verschieben bzw. abzusagen. Die Mindestteilnehmerzahl für Aus- und Fortbildungen liegt bei 12 Teilnehmern.
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Bei der Absage von Aus- und Fortbildungen werden bereits bezahlte Ausbildungsgebühren zurückerstattet. Bei dem Verschieben von Aus- und Fortbildungen kann die Zahlung für die Ersatzveranstaltung verwendet werden, wenn der Teilnehmer an der Ersatzveranstaltung teilnehmen kann.
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Die Anbieterin behält sich vor, bei Erkrankung von Dozenten Seminare, Workshops und ähnliches abzusagen bzw. zu verschieben oder aus Gründen, die nicht in ihrem Einflussbereich liegen (z.B. COVID-19-Beschränkungen), die Ausbildung oder Ausbildungsteile zu verschieben.
8. Gruppencoachings
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Die Gruppencoachings finden ausschließlich online statt (Zoom-Meetings), sofern es keine abweichende Vereinbarung oder Angaben in der Produktbeschreibung gibt.
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Die Coaching-Sessions werden grundsätzlich nicht aufgezeichnet. Sollte eine Aufzeichnung einzelner Termine notwendig sein, werden die Teilnehmer im Vorfeld darüber informiert.
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Die Mindestteilnehmerzahl für die Gruppencoachings liegt bei 6 Teilnehmern. Die Anbieterin behält sich vor, die Ausbildung bis zu 1 Woche vor Beginn wegen zu geringer Teilnehmerzahl zu verschieben bzw. abzusagen.
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Bei der Absage von Gruppencoachings (der gesamte Durchgang; keine Einzeltermine) werden bereits bezahlte Ausbildungsgebühren zurückerstattet. Bei dem Verschieben von Gruppencoachings (Durchgang) kann die Zahlung für die Ersatzveranstaltung verwendet werden, wenn der Teilnehmer an der Ersatzveranstaltung teilnehmen kann.
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Die Anbieterin behält sich vor, bei Erkrankung von Coachs oder aus anderen, dringlichen Gründen Gruppencoachings (Einzeltermine) zu verschieben oder aus Gründen, die nicht in ihrem Einflussbereich liegen (z.B. COVID-19-Beschränkungen), die Gruppencoachings zu verschieben. Im Falle des Verschiebens von Einzelterminen hat der Teilnehmer kein Recht auf ganz oder teilweise Rückerstattung der Gebühren.
9. Live-Events
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Die Aus- und Fortbildungen finden grundsätzlich und, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, vollständig digital und ortsunabhängig statt. Zusätzliche Live-Events können optional separat gebucht oder als Bestandteil eines gebuchten Angebots bzw. als Aktions- oder Bonusleistung gewährt werden. Ob ein Live-Event Vertragsbestandteil ist, richtet sich nach der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Angebotsbeschreibung.
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Die Anbieterin kann bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 1 Woche vor Veranstaltung von diesem Vertrag zurücktreten. Die Anbieterin kann zudem vor Beginn der Veranstaltung vom Vertrag zurücktreten, wenn sie aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände an der Erfüllung des Vertrages gehindert ist; in diesem Fall wird sie den Rücktritt unverzüglich nach Kenntnis des Rücktrittsgrunds erklären. Bereits an die Anbieterin gezahlte Beträge erhält der Teilnehmer innerhalb von 14 Tagen zurück.
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Der Teilnehmer kann jederzeit durch eine an die Anbieterin gerichtete Erklärung von der Veranstaltung zurücktreten. Bei Absage oder Nichterscheinen des Teilnehmers (unabhängig vom Grund der Absage oder des Nichterscheinens) fallen 100% des Veranstaltungspreises als Rücktrittspauschalen an.
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Ein Übertragen von Tickets ist nicht möglich. Jedoch kann bei Absage des Teilnehmers dieser der Anbieterin bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn einen Ersatzteilnehmer nennen. Dafür wird eine gesonderte Gebühr in Höhe von 20% des Veranstaltungspreises erhoben, jedoch maximal EUR 80.
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Wir empfehlen das Abschließen einer Rücktrittsversicherung.
10. Vertragstext und Vertragssprache
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Der Verkäufer speichert den Vertragstext und stellt ihn den Kunden in Textform (z.B. per E-Mail oder gedruckt mit der Lieferung der Bestellung) zur Verfügung. Der Kunde kann den Vertragstext vor der Abgabe der Bestellung an den Verkäufer ausdrucken, indem er im letzten Schritt der Bestellung die Druckfunktion seines Browsers oder die Speicherfunktion für Webseiten nutzt.
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Sofern Kunden ein Kundenkonto angelegt haben, können sie die in ihrem Kontobereich aufgegebenen Bestellungen einsehen. Der vollständige Vertragstext ist im Kontobereich nicht zugänglich.
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Die Vertragssprache ist Deutsch, Verträge können in dieser Sprache geschlossen werden.
11. Informationen zu Preisen und Versandkosten
Alle Preisangaben verstehen sich, vorbehaltlich anderslautender Angaben, als Gesamtpreise einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer (MwSt.).
12. Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
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Für Fernunterrichtsverträge richten sich Höhe und Fälligkeit der Ausbildungsgebühren und etwaiger Teilzahlungen nach den zwingenden Vorgaben des § 2 FernUSG sowie dem für den jeweiligen Lehrgang vereinbarten Zahlungsplan. Die Vergütung wird in Teilleistungen für Zeitabschnitte von höchstens drei Monaten erhoben; Vorauszahlungen werden nicht vereinbart oder gefordert. Die nachfolgenden Regelungen zu einzelnen Zahlungsmethoden bestimmen lediglich die technische Abwicklung der Zahlung und verändern deren vertragliche Fälligkeit nicht.
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Beim Einsatz von Finanzinstituten und anderen Zahlungsdienstleistern gelten im Hinblick auf die Bezahlung zusätzlich die Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise der Zahlungsdienstleister. Kunden werden gebeten, diese Regelungen und Hinweise als auch Informationen im Rahmen des Bezahlungsvorgangs zu beachten. Dies insbesondere, weil die Zurverfügungstellung von Zahlungsmethoden oder der Ablauf des Zahlungsverfahrens auch von den Vereinbarungen zwischen dem Kunden und Finanzinstituten und Zahlungsdienstleistern abhängig sein können (z.B. vereinbarte Ausgabelimits, ortsbeschränkte Zahlungsmöglichkeiten, Verifizierungsverfahren, etc.).
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Der Kunde sorgt dafür, dass er die ihm obliegenden Voraussetzungen erfüllt, die zur erfolgreichen Bezahlung mittels der gewählten Zahlungsart erforderlich sind. Hierzu gehören insbesondere die hinreichende Deckung von Bank- und anderen Zahlungskonten, Registrierung, Legitimierungen und Autorisierung bei Bezahldiensten sowie die Bestätigung von Transaktionen.
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Sollte eine Zahlung aufgrund mangelnder Deckung des Kontos des Kunden, Angabe einer falschen Bankverbindung oder eines unberechtigten Widerspruchs des Kunden nicht durchgeführt oder zurückgebucht werden, dann trägt der Kunde die hierdurch entstandenen Gebühren, sofern er die fehlgeschlagene oder rückabgewickelte Buchung zu verantworten hat und im Fall einer SEPA-Überweisung rechtzeitig über die Überweisung informiert wurde (sogenannte "Pre-Notification").
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Kauf auf Rechnung – Der Rechnungsbetrag ist entsprechend der vertraglich vereinbarten Fälligkeit bzw. dem vereinbarten Zahlungsplan zu zahlen. Die Zahlungsfrist beträgt sieben Tage ab Fälligkeit und Zugang der Rechnung, sofern nichts Abweichendes vereinbart ist.
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Kreditkartenzahlung – Im Rahmen des Zahlungsvorgangs werden die für die Kreditkartenzahlung erforderlichen Daten erhoben und die Zahlung autorisiert. Die Belastung erfolgt zu dem vertraglich vereinbarten Fälligkeitszeitpunkt.
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PayPal - Die Zahlung wird über den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg (nachfolgend: „PayPal“) mittels der bereitgestellten, bzw. von Kunden gewählten Art der PayPal-Zahlung durchgeführt. Kunden werden am Ende des Bestellvorgangs direkt zu PayPal weitergeleitet. Für Kunden, die über ein PayPal-Konto verfügen, gelten die folgenden Nutzungsbedingungen von PayPal:
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-full.
Sofern Kunden PayPal's Dienste in Anspruch nehmen, ohne über ein PayPal-Konto zu verfügen, gelten die folgenden Nutzungsbedingungen:
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full.
Übersicht aller Bedingungen:
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full.
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Stripe - Die Nutzung von Stripe kann, abhängig von den gewählten Zahlungsarten, die Registrierung für diese Zahlungsart voraussetzen. Die Zahlungstransaktion wird auf Grundlage der Konditionen von Stripe durchgeführt, die dem Kunden auch im Rahmen des Bestellprozesses mitgeteilt werden. Weitere Informationen und Bedingungen:
https://stripe.com/de.
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Kosten, die durch Mahnung fälliger Forderungen entstehen, werden den Kunden in Rechnung gestellt. Den Kunden bleibt der Nachweis keiner, bzw. geringerer Kosten vorbehalten.
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Der Verkäufer ist berechtigt, bei Zahlungsverzug Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe sowie weitere durch das Gesetz bestimmte Folgen und Kosten bei den säumigen Kunden geltend zu machen. Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung von Verzugszinsen schließt die Geltendmachung weiterer Verzugsschäden durch den Verkäufer nicht aus. Zu den Verzugsschäden gehören Kosten der Rechtsdurchsetzung, wie z.B. Kosten für Rechtsberatung, Mahnverfahren oder Inkasso.
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Raten sind jeweils am im individuellen Zahlungsplan vereinbarten Datum fällig. Im Falle eines Zahlungsverzugs einer Rate gilt die gesamte Teilnahmegebühr als fällig und die Teilnahme an der jeweiligen Ausbildung ist erst wieder nach Begleichung der ausständigen Ratenzahlung möglich. Sollte kein individueller Zahlungsplan vereinbart sein, so gilt, dass der Gesamtpreis in drei gleichen Raten zu zahlen ist, wobei die erste Rate bei Buchung fällig wird. Die Folgeraten sind jeweils am 1. Arbeitstag der Folgemonate fällig.
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Sofern die Verwendung von Gutscheinen möglich ist, können diese nicht in bar eingelöst werden. Sie sind zeitlich und eventuell auch auf ein Angebot begrenzt gültig.
13. Digitale Dienstleistungen
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"Digitale Dienstleistungen" liegen vor, wenn sie dem Kunden, der Verbraucher ist, die Erstellung, Verarbeitung oder Speicherung von Daten in digitaler Form oder der Zugang zu solchen Daten ermöglichen oder die gemeinsame Nutzung der vom Verbraucher oder von anderen Nutzern der entsprechenden Dienstleistung in digitaler Form hochgeladenen oder erstellten Daten oder sonstige Interaktionen mit diesen Daten ermöglichen.
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Die Regelungen dieser AGB sind auf digitale Dienstleistungen entsprechend anwendbar.
14. Weitere Mitwirkungspflicht des Kunden (Verhaltensregeln)
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Der Zugang zur Plattform ist ausschließlich für den jeweils namentlich benannten Teilnehmer und für die vertragsgemäße Nutzung des gebuchten Angebots bestimmt. Eine Weitergabe des Zugangs an Dritte ist nicht gestattet. Die Plattform darf ohne ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin nicht für Werbung für eigene oder fremde Angebote genutzt werden. Insbesondere dürfen keine werbenden Nachrichten ohne die erforderliche Zustimmung der Anbieterin und des Empfängers versendet werden.
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Für den Fall, dass der Kunde die Möglichkeit nutzt, Dritte über die Existenz des Portals über die von dem Betreiber bereitgestellte Empfehlungsfunktion zu informieren, hat er sicherzustellen, dass der Dritte mit der Übersendung der werbenden Empfehlungs-E-Mail einverstanden ist.
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Für den Fall, dass die Inhalte Hyperlinks auf Seiten Dritter enthalten, sichert der Kunde zu, dass er die Berechtigung zur Nutzung des Hyperlinks hat und die Website, auf die verweisen wird („Landingpage“), mit geltendem Recht und Rechten Dritter vereinbar ist.
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Der Kunde ist verpflichtet, mit den Log-in-Daten sorgfältig umzugehen. Dem Kunden ist es ausnahmslos untersagt, die Log-in-Daten Dritten mitzuteilen und/oder Dritten den Zugang zu dem Profil unter Umgehung der Log-in-Daten zu ermöglichen.
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Der Kunde muss jedwede Tätigkeit unterlassen, die geeignet ist, den Betrieb des Portals oder der dahinterstehenden technischen Infrastruktur zu beeinträchtigen und/oder übermäßig zu belasten. Dazu zählen insbesondere:
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die Verwendung von Software, Skripten oder Datenbanken in Verbindung mit der Nutzung der Plattform;
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das automatische Auslesen, Blockieren, Überschreiben, Modifizieren, Kopieren von Daten und/oder sonstigen Inhalten, soweit dies nicht für die ordnungsgemäße Nutzung der Plattform erforderlich ist;
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Persönlichkeitsverletzend und deshalb nicht zulässig ist es zudem, die Anonymität anderer Kunden aufzuheben oder Informationen von anderen Kunden aus privaten Nachrichten, E-Mails oder Chats bekanntzugeben, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Kunden dürfen keine Informationen in ihre Beiträge aufnehmen oder sonst wie bekannt machen, der Aufschluss über die Identität eines anderen Kunden geben könnten oder die der Kunde von anderen Kunden ausschließlich in privaten Nachrichten, E-Mails oder Chats erhalten hat.
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Sollte es bei der Nutzung der Plattform oder seiner Funktionalitäten zu Störungen kommen, wird der Kunde den Anbieter von dieser Störung unverzüglich in Kenntnis setzen. Gleiches gilt, wenn der Kunde Informationen über von Dritten veröffentlichte Inhalte erlangt, die offensichtlich gegen das geltende Recht oder Rechte Dritter verstoßen.
15. Urheber- und Nutzungsrechte
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Die durch den Verkäufer vertriebenen Produkte sind schutzrechtlich (insbesondere marken- und urheberrechtlich) geschützt. Die Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen beim Verkäufer, bzw. den jeweiligen Rechteinhabern. Kunden verpflichten sich, diese Schutzrechte anzuerkennen und zu beachten.
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Der Kunde bzw. der für das jeweilige Angebot benannte Teilnehmer erhält das einfache, nicht übertragbare Recht, die im Rahmen der gebuchten Leistungen bereitgestellten Materialien und digitalen Inhalte für die eigenen vertragsgemäßen Zwecke zu nutzen. Die Inhalte dürfen auf eigenen Endgeräten genutzt und, soweit dies technisch vorgesehen ist, für den eigenen Gebrauch gespeichert und ausgedruckt werden. Eine Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung, öffentliche Zugänglichmachung oder sonstige Nutzung und Verwertung außerhalb der eigenen vertragsgemäßen Zwecke ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet. Gesetzlich zwingend zulässige Nutzungen bleiben unberührt.
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Sofern die Produkte einer bestimmten Nutzungslizenz unterliegen, werden die Kunden über die Nutzungslizenz informiert. In diesem Fall gelten die Regelungen der Nutzungslizenz vor diesen AGB.
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Tritt der Verkäufer in Vorleistung, erfolgt die Einräumung der Nutzungsrechte gegenüber dem Kunden nur vorläufig und wird erst dann wirksam, wenn der Kunde den Kaufpreis der maßgeblichen Produkte vollständig beglichen hat.
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Die an den Produkten in einem zumutbaren und gesetzlich anerkannten Rahmen angebrachten Urheberrechtshinweise und Schutzvermerke (zum Beispiel das "Registered Trademark"-Zeichen ®) sind zu beachten und die eingeräumten Nutzungsrechte gelten nur, solange die vorgenannten Hinweise und Vermerke nicht entfernt oder sonst unkenntlich gemacht werden. Es sei denn, die Entfernung oder Unkenntlichmachung erfolgt im Rahmen der gewöhnlichen oder bestimmungsgemäßen Nutzung der Produkte.
16. Widerrufsbelehrung
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Die Informationen zum Widerrufsrecht für Verbraucher ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verkäufers.
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Das Widerrufsrecht gilt nicht für Verbraucher, die ihren Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder Lieferadresse im Zeitpunkt des Vertragsschlusses und der Lieferung außerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) haben und keinem dieser Mitgliedsstaaten angehören.
17. Änderung der AGB
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Änderungen dieser AGB gelten für Verträge, die nach Inkrafttreten der geänderten Fassung geschlossen werden.
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Änderungen der Vertragsbedingungen bei bereits bestehenden Vertragsverhältnissen bedürfen einer Vereinbarung der Vertragsparteien, soweit sich eine Änderung nicht unmittelbar aus zwingendem Gesetzesrecht ergibt.
18. Rechtswahl und Gerichtsstand
Für diesen Vertrag gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Soweit eine natürliche Person den Vertrag zu einem Zweck abschließt, der überwiegend weder einer gewerblichen noch einer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann, bleiben zwingende gesetzliche Schutzvorschriften des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts unberührt, soweit diese nach den anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen Vorrang haben. Für Streitigkeiten aus einem Fernunterrichtsvertrag oder über das Bestehen eines solchen Vertrags gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen, insbesondere § 26 FernUSG. Soweit § 26 FernUSG nicht anwendbar ist und der Vertragspartner Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist ausschließlicher Gerichtsstand Hamburg.
19. Streitschlichtung und Verbraucherstreitbeilegung
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucher-streitschlichtungsstelle teilzunehmen.
Stand: 15. September 2026